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	<title>Joseph von Lauff</title>
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	<description>und seine Gedichte</description>
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		<title>Das letzte Horrido</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:27:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Wetterwirbel uns umflammte. Kein Zweifel mehr, man wußte ja: Jetzt war das höllenhundverdammte »Periculum in mora« da. Res ad triarias . . . und so weiter. Man war entsetzt, man war bedrängt; Es schien, als kämen jetzt die Reiter Der Offenbarung angesprengt, Als stürzten losgelöste Blöcke, Mit Hurra, Hussa und Skandal, Durch Steingeröll und [...]]]></description>
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		<title>Das zehnte Horrido</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:26:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Favete linguis! – wer mag schildern, Wie jetzt das Herz zum Herzen flog, Was hier in wundersamen Bildern Das traute Stammlokal durchzog! Beredtes Finden, selig Grunzeln! Beglückte Schau, wohin man sah! Nicht abgestandene Rapunzeln, Nein, flotte Weiber waren da. Verliebte Weiber, reich an Fülle, Ach! deren Reiz, wie Tau und Tag, In seiner kargbemess&#8217;nen Hülle [...]]]></description>
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		<title>Das neunte Horrido</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Brixius ein Schüsseltreiben, Du lieber Gott! das ist ein Fest, Aus dem, um nüchtern nur zu bleiben, Man herzhaft sein muß wie Asbest. Da sitzen ausgepichte Männer Mit kluger Zunge, feinstem Mund, Und jeder ist der größte Kenner Von dem, was quillt aus Hahn und Spund. Was über uns hereingebrochen, Dem sind sie tief [...]]]></description>
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