Der siebente Horrido

Wie schön ist es in schweren Tagen,
Wie weich und warm, wie wohl und lind,
Wenn alle Menschen sich vertragen,
Die sämtlich gleichen Stammes sind;
Wenn alles gut und brav beraten,
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Das fünfte Horrido

Bei Brixius in der »Goldnen Traube«,
Wo früher stets Gesang und Spiel
Und in der sommerlichen Laube
Sich nur das sanfte Wort gefiel,
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Das vierte Horrido

Verkümmert sind die deutschen Eichen,
Im weiten Reich herrscht Moderduft;
Soldatenräte und dergleichen
Verekeln einem Licht und Luft.
Wohin man sieht, nur Hohn und Ränke;
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